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Porträt Dörthe Norden

Das Porträt der Autorin wird demnächst verfügbar sein.

Interview mit Dörthe Norden

Das Autorenporträt wird derzeit von uns erstellt. Vorab hier schon ein Interview mit der Autorin:

Wie war es, als du dein erstes Buch veröffentlicht hast? Welche Gefühle hattest du in diesem Moment?

Nicht nur die Veröffentlichung, war schön, sondern mein erstes verlegtes Buch in meinen Händen zu halten, das war Wahnsinn und lässt sich kaum beschreiben. Mein Mann und meine Kinder waren sehr stolz auf mich.

Wurden deine Erwartungen enttäuscht und falls ja, mit welchen veröffentlichst du neue Bücher?

Ja, leider waren meine Erwartungen zu hoch, denn beim Selfpublishing war mein Text komplett verrutscht und das war sehr unschön. Bei meinem nächsten Buch lief es schon besser.

Jetzt, werden meine Bücher über dem Rediroma-Verlag verlegt und da bin ich nicht enttäuscht, sondern begeistert. Die Covers sind, so finde ich, der Hammer und mein Manuskript wurde so umgesetzt, wie es mir vorschwebte;-)

Was würdest du jedem Neuling in diesem Metier empfehlen?

Alles braucht seine Zeit. Nichts überstürzen. Selfpublishing ist eine Lösung, aber schau genau hin, wo du deine Bücher veröffentlichst.

Zu welchen Zeiten und wie oft schreibst du innerhalb einer Woche?

Innerhalb einer Woche schreibe ich fast täglich. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, nach Haushalt, Sport oder Termine, beginne ich schon nach dem Frühstück und z.T. bis in den Abendstunden hinein.

Wie lange brauchst du für ein vollständiges Manuskript?

Das ist unterschiedlich, in der Regel 4 - 6 Monate.

Wenn du ein Buch anfängst, wie hast du dich vorbereitet und nach welchen Regeln schreibst du, also frei drauf los oder mit einem Plot?

Ich habe eine Idee und scheibe einfach los. Beim Schreiben bekommen meine Figuren ein „Eigenleben“, sodass ich vorher nicht weiß, wie es weitergeht oder wie der Schluss aussieht. Auch wenn ich zu Beginn weiß, wen ich mir als Mörder auserkoren habe, kommt es oftmals anders ;-)

Wie geht es dir, wenn du unter ein Manuskript das Wort Ende setzt?

Zum Teil traurig, weil das Buch fertig ist, aber zum anderen freue ich mich auf die Veröffentlichung

Die schlimmste Aufgabe, die in Bezug auf das Schreiben umgesetzt werden muss, ist für dich welche?

Mein Buch, welches ich z.Zt. angefangen nach hinten geschoben habe, weil es sehr brutal ist und da habe ich mich sehr erschrocken, dass ich so etwas scheiben kann.

Die Idee für ein Manuskript, woher kommt sie, eher durch den Alltag oder mehr spontan?

Meistens aus dem Alltag, aber auch sehr spontan. Manchmal höre oder sehe ich etwas und daraus schreibe ich ein Buch. Sehr oft kommt es aber vor, dass ich ein Buch scheibe, über eine Sache oder ein Thema, worüber ich mich sehr geärgert habe, dann bringe ich die Personen einfach in meinen Büchern um!

Unabhängig von allen Vor- und Nachteilen, aber mit dem heutigen Wissen: Würdest du das Abenteuer Belletristik erneut angehen?

Ja, auf jeden Fall. Krimis und Thriller sind für mich, mein Leben. Ich lese viel Thriller und Krimis und schaue sie mir auch im Fernsehen an.

Welchen Dienstleister würdest du Selfpublishern zum Anfang empfehlen?

Ich habe nur Erfahrung sammeln können über KDP - Amazon.

Arbeitest du mit einem bestimmten Schreibprogramm?

Ich scheibe ganz normal auf Word.

Wenn du schriftstellerisch tätig bist, stören dich Nebengeräusche oder bist du in deiner fiktiven Welt versunken?

Nebengeräusche im Sinne von Kinderschreien, Straßenlärm usw. stören mich nicht, denn ich bin voll im Schreibmodus, was aber störend ist, wenn ich gerufen werde, dass ich mal bitte hinkommen möchte, o.ä.

Was ist dein Lieblingsgenre und welches könntest du auf gar keinen Fall bedienen?

Mein Lieblingsgenre ist Krimi / Thriller, auch Science-Fiction kann ich mir vorstellen, doch für mich sind Sexromane ein „no go“, denn damit würde ich nicht klarkommen.

Hast du ein schriftstellerisches Vorbild oder welches Buch hat dich bisher am meisten beeindruckt?

Oh ja, ich habe sogar zwei Vorbilder:

  1. Chris Carter mit seiner Buchreihe - „Hunter und Garcia“ ich habe diese Bücher nicht nur gelesen, sondern verschlungen. Innerhalb von 3 - 4 Tagen war ich mit einem Buch durch.
  2. Andreas Gruber mit seiner Buchreihe - „Maarten S. Sneijder“ da freue ich mich jetzt schon, wenn im September 2021 sein viertes Buch erscheint.

Ich hatte immer gehofft, so zu schreiben wie diese beiden, zumindest eine Mischung aus beiden. Ob ich es geschafft habe, kann ich nicht sagen.

Welche Ziele strebst du als Autorin an?

Na klar, wie jeder Autor/in - einen Bestseller zu schreiben.

Konntest du schon Erfahrungen bei Buchmessen sammeln und wenn nicht, würdest du gerne?

Leider konnte ich noch keine Erfahrungen bei Buchmessen sammeln, denn ich bin ja auch noch ein „Neuling“. Ja, ich würde gerne Erfahrungen bei Buchmessen sammeln.

Hast du schon an irgendwelchen Preisausschreiben teilgenommen und wenn ja, welche Erfahrungen hast du gemacht?

Wenn die Autorenecke-Gelsenkirchen darunter zählt, habe ich teilgenommen, am Wettbewerb „Beste Autorin“ des Monats.

Was ist für dich in deinen Büchern besonders wichtig?

Das die Fremdworte, z.B. die medizinischen, dass ich diese am Seitenende erläutere, und das meine Bücher spannend sind.

Schriftstellerisch gesehen: Was würdest du nie wieder tun?

Tja, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Nur so viel, dass ich nicht mehr meine Bücher selber veröffentlichen will.

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