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Porträt Christin Gericke

Christin Gericke ist eine Hybridautorin. Sie ist als Selpublisher tätig und beim Telegonos Verlag. Die Autorin, die ein Pseudonym benutzt, hat kürzlich ein Buch mit dem Titel "Die toxische Gedankenspirale" unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlicht. Bei dem Buch handelt es sich, um einen Ratgeber, der neue Wege gegen depressive Verstimmungen aufzeigt. Die Autorenecke legt Ihnen dieses Werk ans Herz. Wie viele Autoren hat auch Christin bereits in jungen Jahren Texte verfasst, aber ihre Geschichte bis zum ersten Buch ist anders.

Fragen an die Autorin Christin Gericke

Was hat dich zum Schreiben bewogen?

Ich habe tatsächlich schon gerne als Kind geschrieben. Das habe ich wohl von meiner Oma. Aber angefangen hat alles mit meiner eigenen Geschichte, die ich aufgeschrieben habe, um sie besser verarbeiten zu können. Ich habe mich selbst therapiert. 😊 Aber dazwischen habe ich einen Erotikthriller veröffentlicht, da meine eigene Geschichte noch etwas Zeit brauchte, um sie der Welt zu präsentieren.

Welchen zeitlichen und/oder finanziellen Aufwand hast du betrieben, um dir den Traum von einem veröffentlichten Buch zu erfüllen?

Ich habe in etwa ein Jahr gebraucht, um mein erstes Buch zu veröffentlichen, da ich beruflich sehr eingespannt war. Eigentlich habe ich zwei Bücher gleichzeitig in diesem Jahr geschrieben. Meine eigene Geschichte und einen Erotikthriller/ Darkromance. Ich habe es eher als Hobby gesehen, nicht unbedingt mit dem Hintergedanken, dass ich das Buch tatsächlich veröffentliche. Danach habe ich innerhalb eines Jahres drei weitere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Der Aufwand ist schon sehr groß. Ich hatte eine lange Mittagspause und habe die Zeit genutzt, um zu schreiben. Als SP ist es auch ein finanzieller Aufwand. Kosten für Cover, kostenlose Bücher an Blogger uvm.

Bist du mit deinen Büchern zufrieden oder gibt es etwas, was du im Nachhinein lieber anders gemacht oder erzählt hättest?

Meine eigene Geschichte hat zu viele Details…. Die würde ich heute lieber unter Verschluss halten.

Welcher Aspekt macht dein Buch subjektiv gesehen besonders?

Das kommt jetzt darauf an welches Buch ich beschreibe. Alle meine Bücher beschreiben die heutige Zeit, das Unvollkommene, die Schicksale, die in der Welt passieren können.

Bei „Enslaved you will be mine“ ist es die Liebe, die einen verletzlich werden lässt und doch hoffen lässt, dass sich der Partner verändern kann und alles wieder gut wird.

Bei der „betrogenen Geliebten“, ist es ganz klar die Verletztheit…. die Fehler, die man nicht wieder rückgängig machen kann und dennoch zu sich selbst stehen zu können – mit allen gemachten Fehlern.

„Silent scream- gefangen in einem Albtraum“ war für mich eine große Herausforderung, da ich bei diesem Buch selbst Gänsehaut bekommen habe. Das ist die wahre Geschichte meiner Freundin, die als Kind missbraucht wurde.

Auch hier habe ich parallel „Das Mädchen Samira“ ein Jugendbuch über Borderline und Missbrauch geschrieben. Das besondere an diesem Buch war für mich die Problematik, möglich viele betroffene Jugendliche zu erreichen und wachzurütteln.

Dann kam für mich die Kurzgeschichte „Spirit of thought“ über Burn-out. Das besondere an dieser Geschichte ist es, dass ich genau mit dieser Geschichte unsere heutige Zeit beschreibe. Stress, Hektik und Überforderung können krank machen, wenn man nicht die Notbremse zieht.

Bei dem Ratgeber „Die toxische Gedankenspirale“ ist es besonders schwer gewesen. Ich habe versucht, möglichst viele effektive Ratschläge zum Thema Burn-out und depressive Verstimmung zu geben. Ich habe versucht eine Selbstheilung zu aktivieren. Wenn sich der Betroffene darauf einlässt, kann es durchaus sehr erfolgreich werden. Da ich hauptberuflich damit zu tun habe, weiß ich, dass es funktionieren kann. Dieses Buch möchte ich auch gerne für einige Klienten anwenden.

Was war für dich die größte Herausforderung bei deinem Erstlingswerk?

Wenn ich meine persönliche Geschichte nehme, dann ganz klar, dass alles was ich verdrängen wollte, musste ich wieder an die Oberfläche holen. Da ich gleichzeitig „Ensalved“ geschrieben habe, kann ich zu diesem Buch nur sagen, dass es schwer war, die Spannung immer aufrecht zu erhalten.

Wie viele Bücher hast du bisher veröffentlicht und in welchen Genres bist du unterwegs?

Fünf Bücher und eine Kurzgeschichte. Genre: Schicksalsromane, Ratgeber, Darkromance/Erotikthriller.

Welches deiner Bücher liegt dir besonders am Herzen und warum?

Ganz klar „Silent scream-gefangen in einem Albtraum“. Dieses Buch hat mich unglaublich berührt. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt, dass ich die wahre Geschichte meiner Freundin aufschreiben durfte, die als Kind missbraucht wurde und sich immer wieder selbst verletzen musste, um sich zu spüren. Gänsehaut pur. Ich hatte tiefe Einblicke in ihr Privatleben, dass sie so noch nie jemandem erzählt hatte. Ich durfte zudem ihre Tagebucheinträge lesen. Es war eine sehr intensive Entwicklung für sie. Mit diesem Buch hat sich sehr vieles in ihrem Leben positiv verändert. Sie hat endlich einen tollen Mann kennengelernt, hat einen Job, der ihr Spaß macht, hat sehr viel abgenommen und nimmt kaum noch Medikamente. Sie zieht bald mit ihrem Freund zusammen und ist superglücklich. Davor war sie arbeitslos, lebte in einem Sozialbau, war depressiv, war sehr krank, hatte Übergewicht und das Vertrauen zu Männern fast verloren. Sie litt nach dem Missbrauch unter Borderline und Depressionen. Zudem hatte sie körperliche starke Schmerzen. Mit der Aufarbeitung beim Schreiben dieses Buches veränderte sich ihr Leben. Wir haben gemeinsam daran gearbeitet und heute hat sie es geschafft. Ich bin sehr stolz auf sie.

Gab es vor deinem Debüt als Autor Selbstzweifel und wenn ja, welche?

Selbstzweifel haben die meisten denke ich. Meine Selbstzweifel waren: Bin ich gut genug? Wie fallen die Kritiken aus? Kann ich damit umgehen?

Wann dürfen die Leser ein neues Buch erwarten und kannst du uns mehr dazu verraten?

Im Moment arbeite ich wieder sehr viel. Ich habe innerhalb eines Jahres fünf Bücher und eine Kurzgeschichte veröffentlicht. Jetzt lasse ich mir etwas Zeit. Aber zwei Bücher könnten es auf jeden Fall noch werden. Ich möchte wieder etwas Lustiges schreiben, vielleicht eine Komödie. Außerdem verrate ich vielleicht meine beruflichen Geheimnisse. Auch die Geschichte meiner Oma wäre eine Herausforderung für mich…. Wir werden sehen. Ihr dürft gespannt sein.

Fragen an den Mensch Christin Gericke

Was magst du und was nicht?

Ich liebe das Meer und ich bin ganz ehrlich…. Am liebsten würde ich den ganzen Tag faulenzen😊. Ich liebe Tiere. Ich lache gerne und mag nette und freundliche Menschen.

Ich mag keine unehrlichen, oberflächlichen und egoistischen Menschen. Auch keine Menschen, die sich über andere Menschen lustig machen oder Vorurteile haben. Mein Motto: Immer schön vor der eigenen Haustüre kehren.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Als humorvoll, offen und aufgeschlossen, aber auch sensibel und ein wenig eitel.

Was sind deine Stärken und Schwächen?

Meine Stärken: Ich bin sehr einfühlsam und habe immer ein offenes Ohr für meine Mitmenschen. Ich bin unkompliziert und meistens lustig und sehr positiv in meinem Denken und Handeln.

Meine Schwächen: Ich bin unglaublich ungeduldig und erwarte oft zu viel von anderen. Wenn meine Erwartungen nicht erfüllt werden, bin ich oft enttäuscht.

Was ist dir wichtig und was nicht?

Wichtig ist mir meine Familie, genug Freizeit und Urlaub zu haben. Wichtig finde ich, natürlich vor allem Gesundheit. Ehrlich gesagt, bin ich sehr eitel. Ein schönes und gepflegtes Äußeres ist mir sehr wichtig. In Jogginghosen zum Supermarkt, könnte ich mir für mich nicht vorstellen. Humor ist mir wichtig, den Spaß am Leben nicht verlieren. Positives Denken, tiefgründige Gespräche finde ich super.

Nicht wichtig sind für mich Markenklamotten, schnelle Autos. Ich mag keinen schickimicki Schnickschnack. Genauso auch keine superteuren Restaurants, bei denen die Portionen viel zu teuer sind und mir auch nicht unbedingt schmecken. Ich mag keine Oberflächlichkeit.

Verrate uns doch bitte deine Geschmäcker?

-Lieblingslied: Ich liebe das Lied „Engel“ von Rammstein. Schlimm? Dann von Doro „Für immer“-das war unser Hochzeitslied. Bei den neuen Songs mag ich Midnight Sky von Miley Cyrus, Save your tears von the Weekend und You broke me first von Tate Mcrae.

-Lieblingssänger, Sängerin oder Band: Beyonce

-Lieblingsfilm: Keinen bestimmten, aber ich liebe Tanzfilme und Komödien.

-Lieblingsschauspieler/in: George Clooney, Brad Pitt, Jennifer Aniston

-Lieblingsstadt: Santanyi in Mallorca

-Lieblingsland: Süd-Frankreich Cote d´Azur, Spanien (Mallorca)

-Lieblingstier: Hunde, Katzen und Pferde

-Lieblingssport: tanzen… früher mal reiten. Ich persönlich mache aber eher Gerätesport.

-Lieblingsbuch: Sie nannten mich ES von Dave Pelzer

Deine drei größten Wünsche sind? Gesundheit - glücklich sein - beruflich erfolgreich sein. Ein Haus in Santanyi wäre noch schön 😉

Was würdest du auf dieser Welt verändern, wenn du es könntest?

Ich würde gerne diese Negativität verschwinden lassen. Negative Menschen saugen einem die Energie weg. Ansonsten liebe ich das Leben. Ich würde die Welt so lassen, wie sie ist, sie ist so schön unperfekt, wie wir alle.

Womit verbringst du deine Freizeit, abgesehen vom Schreiben?

Ich liebe es mit meinem Mann zu verreisen, mit meinem Hund spazieren zu gehen. Auch mein Job ist mein Hobby.

Dein Lebensmotto lautet?

Happiness is the key to success.

Dein bisher schlimmstes und schönstes Erlebnis?

Mein schönstes Erlebnis war meine Traumhochzeit in Florida am Strand.

Natürlich auch die Zeit, nachdem ich die Geburt meiner beiden Söhne hinter mir hatte-dazwischen war es nicht ganz so schön 😉.

Mein schlimmstes Erlebnis ist ganz einfach in meinem Buch „Die betrogene Geliebte“ nachzulesen.

Das Interview mit Christin Gericke

Wie war es, als du dein erstes Buch veröffentlicht hast? Welche Gefühle hattest du in diesem Moment?

Na, ich war stolz wie Bolle. Ich dachte wahrscheinlich in diesem Moment, dass ich einen Oscar gewonnen habe😊. Dann hatte ich tatsächlich Zweifel, ob es richtig gewesen ist, dass jetzt jeder schwarz auf weiß mein Leben nachlesen kann. Das ist natürlich absoluter Blödsinn, denn es gibt so einiges das man nicht von mir weiß. Das wird auch nicht verraten 😉.

Wurden deine Erwartungen enttäuscht und falls ja, mit welchen veröffentlichst du neue Bücher?

Ja ich hatte mir mehr Unterstützung von meinem Verlag gewünscht. Werbung, Interviews, eine Buchvorstellung in der Zeitung. Ich hatte auch kurzzeitig einen Agenten, aber leider war es da auch nicht so toll mit der Unterstützung. Schade eigentlich, denn es sind alles nette Menschen. Wieder einmal zu viel erwartet. Jetzt erwarte ich nichts. Ich möchte mit meinen Büchern die Menschen informieren und ihnen unterstützend unter die Arme greifen. Natürlich wäre es schön, eine erfolgreiche Autorin zu sein, wir werden sehen was die Zeit bringt.

Was würdest du jedem Neuling in diesem Metier empfehlen?

Erwartet nicht zu viel. Habt einfach Spaß beim Schreiben, bleibt authentisch und Euch treu. Sucht euch Blogger, die bringen euch weiter.

Euch würde ich außerdem empfehlen. Von Euch bekomme ich immer wieder tolle Unterstützung und darf dieses Interview hier machen. Ihr macht super Werbung, für die ich sehr dankbar bin. Ich durfte sogar von Euch den ersten Platz zum Buch des Monats Januar 2021 erhalten. Das ist eine wundervolle Auszeichnung, die man für ein Expose sehr gut verwenden kann. Danke nochmal dafür 😊.

Zu welchen Zeiten und wie oft schreibst du innerhalb einer Woche?

Wenn ich an einem Buch bin, ca. 2 Std an 5 Tagen. Früher habe ich in der Mittagspause geschrieben. Jetzt müsste ich es zwischen den Terminen machen.

Wie lange brauchst du für ein vollständiges Manuskript?

Das ist sehr unterschiedlich. Silent scream habe ich in weniger als zwölf Wochen geschrieben und für meine ersten zwei Bücher, die ich fast gleichzeitig und abwechselt geschrieben habe, habe ich mir ein knappes Jahr Zeit gelassen. Meinen Ratgeber habe ich auch in etwa 12 Wochen geschrieben.

Wenn du ein Buch anfängst, wie hast du dich vorbereitet und nach welchen Regeln schreibst du, also frei drauf los oder mit einem Plot?

Ich schreibe einfach drauf los und genau das, was mir gerade einfällt. Aber ich habe eine merkwürdige Art zu schreiben. Ich schreibe immer den Anfang, dann den Schluss und den mittleren Teil fülle ich auf. Sonst vergesse ich meine Grundidee. Darüber muss ich immer selbst lachen. Bestimmt macht das niemand so merkwürdig wie ich. Manchmal steht auch der Mittelteil und er wir einfach weiter aufgefüllt. Das liegt wohl an meinem hippeligen Wesen und meiner Ungeduld. 

Was geht es dir, wenn du unter ein Manuskript das Wort Ende setzt?

Bei mir steht da niemals Ende, sondern eine Danksagung… Aber da bin ich erleichtert und ein wenig stolz auf mein Buchbaby. Aber der schwierigste Teil ist das Nachlesen. Eigentlich müsste man sein Buch öfter lesen, dass mag ich aber nicht so gerne.

Die schlimmste Aufgabe, die in Bezug auf das Schreiben umgesetzt werden muss, ist für dich welche?

Deutsche Sprache, schwere Sprache…ganz besonders die Grammatik. Am liebsten würde ich im Dialekt schreiben, da kann man sprechen, bzw. schreiben, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Aber eigentlich ist es das Korrekturlesen.

Die Idee für ein Manuskript, woher kommt sie, eher durch den Alltag oder mehr spontan?

Ich habe immer spontane Einfälle. So wie ich bin, so sind meine Bücher 😊.

Unabhängig von allen Vor- und Nachteilen, aber mit dem heutigen Wissen: Würdest du das Abenteuer Belletristik erneut angehen?

Mein persönliches Buch würde ich umschreiben und allgemein halten. Aber ja ich würde es erneut genauso angehen, macht doch Spaß!

Welchen Dienstleister würdest du Selfpublishern zum Anfang empfehlen?

Neobooks (und Amazon KDP).

Arbeitest du mit einem bestimmten Schreibprogramm?

Ja mit Papyrus Autor.

Wenn du schriftstellerisch tätig bist, stören dich Nebengeräusche oder bist du in deiner fiktiven Welt versunken?

Mich stören Nebengeräusche leider sehr. Die kann ich auch nicht immer abschalten.

Was ist dein Lieblingsgenre und welches könntest du auf gar keinen Fall bedienen?

Komödien wäre eigentlich mein Lieblingsgenre, dass passt zu meinem Wesen. Aber irgendwie wurde da eher Drama als Genre genommen. Science Fiction ist ein No-Go für mich.

Hast du ein schriftstellerisches Vorbild oder welches Buch hat dich bisher am meisten beeindruckt?

Meine Oma ist mein Vorbild 😊😊. Nein Spaß bei Seite…. ich habe keinen Lieblingsautor.

Am meisten beeindruckt hat mich mein Lieblingsbuch: Sie nannten mich ES.

Welche Ziele strebst du als Autorin an?

Wer möchte nicht mit seinen Büchern erfolgreich werden und einen Bestseller schreiben. Klar da wäre ich gerne mit dabei. Vielleicht klappt es ja mit Eurer Hilfe, dass meine Bücher noch mehr gelesen werden. Das wäre doch super.

Natürlich wäre es auch superschön, wenn ich mit meinen Büchern möglichst vielen Menschen helfen kann. Sie dienen ja nicht nur der Unterhaltung, sondern liefern auch Ratschläge und Anregungen.

Konntest du schon Erfahrungen bei Buchmessen sammeln und wenn nicht, würdest du gerne?

Leider nur als Besucher. Corona kam dazwischen. Aber natürlich bin ich sehr gerne dabei, wenn es wieder möglich ist. Eine Lesung im kleinen Kreis hatte ich schon. Ich würde mich auch freuen meinen Verleger persönlich kennen zu lernen und weiter Autorenkollegen. Dank Facebook und Instagram lernt man viele Autoren virtuell kennen. Da entstehen oft auch Freundschaften und sehr persönliche Gespräche. Ich liebe es neue Menschen kennen zu lernen.

Hast du schon an irgendwelchen Preisausschreiben teilgenommen und wenn ja, welche Erfahrungen hast du gemacht?

Nicht direkt. Außer, dass ich das Buch des Monats Januar bei Euch als ersten Platz bekommen habe.

Was ist für dich in deinen Büchern besonders wichtig?

Das ich die Menschen anspreche und ihnen mit meinen Büchern helfen kann oder sie zumindest zum Nachdenken bewegen kann.

Schriftstellerisch gesehen: Was würdest du nie wieder tun?

Mein persönliches Leben so preisgeben. Aber es war eine Erfahrung wert und nur das zählt am Ende finde ich.

Christin Gericke an die Leser:

Mit meinen Büchern möchte ich viele Menschen zum Nachdenken bringen. Jeder Mensch ist wertvoll. Wir müssen aufhören andere Menschen zu verurteilen. Lasst uns alle zusammen das Leben genießen. Wir haben nur das eine Leben, machen wir das Beste daraus. Schreiben macht unglaublich viel Spaß. Aufgeben werde ich es wohl niemals, auch wenn ich zurzeit sehr viel beruflich um die Ohren habe. Es befreit ungemein und man kann in eine Fantasiewelt abtauchen.



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