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John Phillip Starck

Der Werdegang

John Phillip Starck wurde 1961 in Reichenberg geboren. Im Jahr 1968, unmittelbar nach dem Prager Frühling, zogen seine Eltern aus dem Sudetenland, der damaligen Tschechoslowakei, als eine der letzten Familien, legal, nach Deutschland.
1969/1970 verbrachte John in einem katholischen Internat, um die deutsche Sprache zu lernen. Diese Erfahrung und Erinnerungen sowie die Jahre der Integration haben ihn nie losgelassen und mit geprägt. Ab der vierten Schulklasse, in der Haupt- und Berufsschule fiel John häufig auf, denn er hatte ein Hobby, mit dem seine Mitschüler kaum etwas an-fangen konnten, wodurch er jedoch Akzeptanz gewann. John schrieb Gedichte, überlange Aufsätze und schließlich Kurzgeschichten. Der Traum von einem Beruf als Journalist erfüllte sich jedoch nicht.
John begann in der Gastronomie zu arbeiten, und war in diesem Metier vierzig Jahre tätig, davon viele selbstständig. Erst 2018 stieg er aus dem Gewerbe endgültig aus und besann sich auf seine Leidenschaft, dem Schreiben. Was folgte, war eine Odyssee durch die Welt der Selfpublisher. Die gewonnenen Erkenntnisse waren erschreckend, lehrreich und erwiesen sich im Nachhinein als wertvoll. Seitdem verfolgt John ein Ziel: Er möchte aus seiner Person, einem einst unerfahrenen Selfpublisher, einen guten Autor werden lassen. Die Leidenschaft und Zielstrebigkeit, mit der John diesen Weg geht, besteht aus Geduld, Hingabe und Fleiß. Durchschnittlich besteht seine Arbeitswoche aus sechs Tagen, die insgesamt rund siebzig Stunden umfassen. Zwei Drittel dieser Zeit gehören dem Schreiben, den Rest an Stunden investiert John inzwischen in Bereiche, die den bereits von ihm veröffentlichten Büchern gehören.
John Phillip Starck hat sein Leben, anders kann es nicht gesagt werden, dem Schreiben vollkommen gewidmet. Aus diesem Grund vernachlässigt er seine anderen Hobbys. Er spielt gerne Schach und hegt ein großes Interesse für die Astronomie, doch das Schachbrett und das Teleskop haben ihn seit der Veröffentlichung seines ersten Buches nicht mehr gesehen. Die gemachten Erfahrungen als Selfpublisher haben ihn dazu gedrängt, die Welt der selbst verlegenden Autoren zu erforschen und seinen eigenen Weg auszubauen.
Im Oktober 2019 war er Mitbegründer der Autoren-ecke.com, ein Internetportal, das Selfpublisher auf ihrem Werdegang und in ihrer Arbeit mit bezahlbaren, qualitativen Dienstleistungen unterstützen möchte, und gleichwohl den Lesern, Bücher aus diversen Genres vorstellt. Die manchmal zeitraubende Nebentätigkeit in der Autorenecke, ist für den in der Autorenwelt teils geläuterten John, eine Abwechslung mit viel Austausch unter Gleichgesinnten, von was er hofft, dass das Projekt irgendwann dazu beitragen kann, den Ruf der Selfpublisher zu verbessern. Zu gerne würde er außer-dem verhindern, dass andere Autoren, die von ihm gemachten negativen Erfahrungen durchleben müssen.
John Phillip Starck schreibt unter Pseudonym und nicht aus kommerziellen Zwecken. Er gibt zu, dass es ein Traum wäre, vom Schreiben seinen kompletten Lebensunterhalt bestreiten zu können, doch das hält er seit vielen Jahren für unerreichbar. Seiner Meinung nach sind der Buchmarkt durch die gewachsenen technischen Veröffentlichungsmöglichkeiten absolut überschwemmt und der Ruf der Selfpublisher zu schlecht. Ausnahmen bestätigen zwar auch hier die Regel, doch John ist der Ansicht, dass dazu eher viel Glück gehört, welches mit dem Inhalt und der Qualität eines Buches weniger zu tun hat.


Die Bücher von John Phillip Starck

Die Bücher von John Phillip Starck können über KUN gelesen werden.


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - 1. Teil - Die Apokalypse - Science-Fiction

Inhalt: Im Jahr 2075 ist die Apokalypse kein Horrorszenario mehr, sie ist Realität geworden. Wie es dazu kommen konnte, was davor, dazwischen und danach geschah, dass erzählt ein Nachkomme der fast ausgestorbenen Menschheit. Seine Erinnerungen wirken durch Ereignisse in der Gegenwart wie ein Déjá-vu, denn die Menschen kämpfen im irdischen Sonnensystem an verschiedenen Fronten um ihr Überleben, während ein kleiner Teil von ihnen sich auf der Suche nach einem bewohnbaren Planeten befindet. Die Umstände ändern nichts daran, dass die zwölf Apostel eine Anklage gegen die Menschheit vorbereitet haben und ein Urteil über diese Rasse sprechen wollen.


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - 2. Teil - Das Ultimatum - Science-Fiction

Inhalt: Die Saprobien haben mit der Offensive gegen die Menschheit begonnen und der Krieg gegen die Abart des Menschen findet an verschiedenen Orten im irdischen Sonnensystem statt. Die heftigen Gefechte stellen für die Piloten der Raumflotte, die erste umfangreiche Schlacht im Weltraum dar. Während der Kämpfe werden die Nachkommen der Apokalypse vor weitere Probleme gestellt, denn das Ultimatum läuft ab und die Existenz der Menschheit droht, es ebenfalls zu tun.


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - 3. Teil - Gott, der Außerirdische - Science-Fiction

Inhalt: Die Menschheit steht vor dem Gericht der zwölf Apostel. Sein oder nicht sein lautet nun die Frage und es scheint, als ob nur ein Wunder die menschliche Rasse retten kann. Die Unwissenheit über die eigene Zukunft gerät jedoch in den Hintergrund, als die in dem Prozess anwesenden Vertreter und Verteidiger der menschlichen Rasse erfahren, woher der Mensch kommt …Die Anklage gegen die Spezies Mensch wird dadurch fast zur Nebensache, obwohl das Urteil den endgültigen Untergang der gesamten Menschheit bedeuten könnte!


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - 1. Akt - Die Trilogie in einem Band - Science-Fiction

Inhalt: Die Rasse Mensch entgeht dem Untergang durch die Apokalypse, doch sie zahlt einen hohen Preis für eine unbekannte Zukunft, denn sie muss sich vor dem Gericht der Zwölf Apostel für ihre Vergangenheit verantworten. Als die Vertreter der Menschheit während dem Prozess erfahren, woher der Mensch kommt und wer er ist, wird das Urteil zur Nebensache, obwohl es um die Existenz der gesamten menschlichen Zivilisation geht. Trotz allen Einsprüchen und entgegen jedem Argument lässt es sich jedoch nicht vermeiden, dass der Richterspruch durch die Zwölf Apostel gesprochen wird. Die ersten drei Teile von "Die Zwölf Apostel" in einem Band, welcher der Auftakt zu einer weiteren Trilogie ist.


Kurzgeschichten


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - 2020 - Science-Fiction

Inhalt: Im Jahr 2418 kommt ein Wissenschaftler einem Drama in der Geschichte der Menschheit auf die Spur.

Bei der Erforschung der Dose, in der sich die gesamte geschriebene und ungeschriebene Menschheitsgeschichte befindet, entdeckt der als Genie bezeichnete Gunnar Henderson ein Jahr, in dem zwei Monate fehlen. Kurz danach findet er den Grund dafür: Schuld ist ein Virus, welches mehrfach mutiert war, und einst, im Jahr 2020, als Covid-19 bezeichnet wurde. Werden die Menschen der Zukunft erneut von den Hinterlassenschaften ihrer Vorfahren in ihrer Existenz bedroht?

Die Kurzgeschichten sind nur als E-Book erhältlich.


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - Andy - Science-Fiction

Inhalt: Diese Kurzgeschichte erzählt das Schicksal von Andy: Er war zunächst auf der Erde abgestürzt. (Die Apokalypse) Später wurde er, von einem Überlebenden des Infernos auf der Erde, darum gebeten, auf der verseuchten Erde zurückzubleiben. (Das Ultimatum) Seine Bitte schien unerfüllbar: Andy sollte mit der Unterwasserstadt Ozeania ein zweites Wunder vollbringen. Wie Planetonia, sollte er die Kolonie in die Erdumlaufbahn bringen. Ob es gelang, steht hier geschrieben.


John Phillip Starck - Die Zwölf Apostel - Die Saprobien - Science-Fiction

Inhalt: n dieser Kurzgeschichte wird beschrieben, wie die Sabrobien entstanden sind.


Gedichte und Gedanken von John Phillip Starck


John Phillip Starck - Wunschträume - Lyrik

Inhalt: Gedichte, Reime und Gedanken zum Schmunzeln, nachdenken und innehalten. Ironie, schwarzer Humor, tiefe und gespaltene Gefühle wechseln sich ab und sorgen für entspannte sowie bedrückende oder berührende Momente. Kritik am Umgang mit der Umwelt wird verübt, ebenso an der Politik und der Konsumgesellschaft. Liebesgedichte und Eingeständnisse werden durch Sehnsüchte ergänzt. Die Gefühle erleben in den verschiedenen Gefühlswelten eine Achterbahnfahrt.


John Phillip Starck - Traurig - Lyrik

Inhalt: Gedichte, Reime und Gedanken zum Schmunzeln, nachdenken und innehalten. Ironie, schwarzer Humor, tiefe und gespaltene Gefühle wechseln sich ab und sorgen für entspannte sowie bedrückende oder berührende Momente. Kritik am Umgang mit der Umwelt wird verübt, ebenso an der Politik und der Konsumgesellschaft. Liebesgedichte und Eingeständnisse werden durch Sehnsüchte ergänzt. Die Gefühle erleben in den verschiedenen Gefühlswelten eine Achterbahnfahrt.

Traurig beinhaltet keine Bilder, während die Ausgabe Wunschträume bebildert ist.