• Kostenlos: Weihnachtbuch 2021
  • Kostenlos: Newsletter
  • Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!
Home » Autorenecke » Gastecke » Natalie Minnburg

Natalie Minnburg

Natalie Minnburg, Jahrgang 1971, wuchs in der tiefsten nordhessischen Provinz auf. Schon als Jugendliche begann sie zu schreiben, wobei sie bis heute froh ist, dass die damaligen Werke niemals jemand zu Gesicht bekommen hat.

Später dann zum Studieren und Arbeiten raus in die Welt gezogen: Über Marburg, Saarbrücken und München landete sie schließlich in Stuttgart, wo seither mit Mann und zwei Töchtern wohnt. Bis auf die Kehrwoche und die Immobilienpreise findet sie es dort ziemlich toll.

Immer mit dabei: Die Freude am Schreiben. Dabei lässt sie sich nur ungern auf Genregrenzen festlegen. Drei Themen beschäftigen sie dabei hauptsächlich: Erstens die Liebe in all ihren Varianten, zweitens die Frage, wie man sein Leben eigentlich leben will und wie man ein selbst bestimmtes Leben führt. Und schließlich nimmt sie mit Vorliebe die schöne neue Arbeitswelt aufs Korn.

Wenn sie nicht gerade schreibt (oder liest), bespaßt sie ihre Familie und ihre Schüler. In ihrer Freizeit frönt sie ihrer Leidenschaft für Chorgesänge und sonstige Arten des harmonischen Radaumachens und ist draußen praktisch nie ohne Fahrrad anzutreffen.


Mein Job, die Liebe und ich  - 476 Seiten

Genre: Zeitgenössische Frauenliteratur - Romantischer Thriller

Inhalt: Annettes Welt stürzt in sich zusammen, als sie ihren Freund in flagranti mit ihrer besten Freundin erwischt. Zutiefst enttäuscht und verletzt, vergräbt sie sich in ihre Arbeit. Aber auch dort sorgen eine unerwartete Beförderung und ein neuer Kollege für Unruhe. Ist er der Richtige, um ihr gebrochenes Herz zu heilen? Und ist es wirklich so eine gute Idee, Berufs- und Privatleben zu verquicken

Gerade als Annette glaubt, wieder etwas zur Ruhe gekommen zu sein, wird ihr in der Firma ein gravierender Fehler angelastet, der nicht nur ihre berufliche Existenz zu zerstören droht ...

Risiken und Nebenwirkungen des Arbeitslebens in den späten Neunzigern!