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Aktion Wunschträume - Spendenempfänger

Liebe Leser, liebe Autoren!

Mit Ihrer Hilfe und in Ihrem Namen wollen wir soziale und karitative Projekte unterstützen. Die Aktion Wunschträume soll kein einmaliges Unterfangen bleiben, sondern eine dauerhafte Einrichtung der Autorenecke-Gelsenkirchen werden.

Im Pilotprojekt haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, zwei Einrichtungen zu unterstützen. Dieses Prinzip möchten wir nach Möglichkeit in Zukunft beibehalten. Mit fünfzig Prozent der Endsumme der gespendeten Gelder möchten wir Einrichtungen in unserer Stadt unter die Arme greifen. Die andere Hälfte des Betrages soll einem Projekt in unserem Land zugutekommen.

Diesmal haben wir die Spendenempfänger selbst aussuchen dürfen, da es an Vorschlägen gemangelt hat. Wir haben uns für zwei Einrichtungen entschieden. Bei beiden handelt es sich um Institutionen, die schwerstkranke Kinder betreuen.

Spendenempfänger in unserer Stadt

Arche Noah

Gelsenkirchen benötigt ein Kinderhospiz! Das waren die Überlegungen im Jahr 1999, die der Gründung der Arche Noah mitten in einem der größten europäischen Ballungsräume - dem Ruhrgebiet - vorangingen. Zwei Jahre später war es dann soweit: Am 23. Juli 2001 wurde die Arche Noah als Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder am Marienhospital Gelsenkirchen eröffnet.

Unsere Einrichtung für unheilbar erkrankte und schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche etablierte sich schnell. Mittlerweile haben mehr als 1.000 Familien das Angebot der Arche Noah in Anspruch genommen. Die Auslastung lag in den letzten Jahren immer nahe bei 100 Prozent. Überwiegend kommen die Gäste aus dem Ruhrgebiet; aber auch Familien aus den anderen Regionen Nordrhein-Westfalens und den umliegenden Bundesländer nutzen die Arche Noah.

Spendenempfänger in unserem Land

Koblenzer Hospizverein e. V.

Das ambulante Kinder- und Jugendhospiz bietet psychosoziale Unterstützung für Familien – unabhängig von Nationalität und Konfession – in denen ein Kind aufgrund einer unheilbaren Erkrankung oder Behinderung eine begrenzte Lebenserwartung hat.

Wir begleiten die Familien, wenn gewünscht, von Beginn der Diagnose bis über den Tod hinaus. Durch unseren Einsatz möchten wir zu einer höchst  möglichen Lebensqualität für die betroffenen Kinder und ihrer Familien beitragen.

Wir möchten ermöglichen, dass Kinder bis zuletzt ein für sie lebenswertes Leben führen können und zu Hause, in der ihnen vertrauten Umgebung sterben können.